That´s me
Künstlerisches Schaffen und beruflicher Werdegang in den letzten Jahren, Monaten, Tagen:
Studium der Germanistik und Anglistik, Texterin, Lektorin, Trainerin, Übersetzerin.
Ausstellung "Zeitstrom". Bilder und Texte zum Leben und zur Zeit. Videoinstallation. Broschüre.
Ausstellung "Rot". Malerei. Videoinstallation. Musik.
Wo+man. Wirklich so verschieden? Fotoausstellung. Lesung. Musik
Lebensraum:
Meine kleine, aber gemütliche Wohnung. Die heiligen Hallen diverser Lerninstitute und der Volkshochschule. Kaffeehäuser und ausgesuchte Lokale. Gemütliche Kinosessel. Die freie Natur. Einsame Strände. Mein Bett mit einem Stapel guter Bücher oder Zeitschriften.
Beschäftigungststruktur:
Arbeiten. Schlafen. Lesen. Malen. Reisen. Fotografieren. In die Sterne schauen. Gute Gespräche führen. Schreiben.
Grundbedürfnisse:
Träume. Tiefsinn. Liebe. Freiheit. Herz. Leben. Nähe....und den richtigen Abstand dazu.
Dinge, die zu mir gehören:
Bücher. Pinsel. Papier. Schreibzeug. Gummibärchen. Ängste. Bestimmte Lieder für bestimmte Momente. Jeans. Turnschuhe. Leinwände. Bunte Postkarten. Fotos. Schokolade. Farben.
Dinge, auf die ich nicht unbedingt angesprochen werden möchte:
Zukunftspläne. Trennungen. Versagens- und Verlustängste. Krankheiten. Politik. Arztbesuche. Mein Schweigen in manchen Situationen.
Aufgaben:
Der Mensch zu werden, der ich sein will. Viele Erfahrungen sammeln. Träume verwirklichen. Nur einen Menschen wirklich zu berühren.
Wünsche:
Eine Lebensaufgabe finden. Ein Buch schreiben. Am Meer leben. Ein Zuhause sein. Zufriedenheit. Dass du die Welt einen Tag mit meinen Augen sehen kannst.
Ängste:
Etwas zu verpassen. Nicht gut genug zu sein. Wichtige Menschen zu enttäuschen. Einsamkeit. Verrat an mir selbst und an anderen.
Was ich mag:
Sonnenuntergang über dem Meer. Lauen Sommerregen. Gut geschlafen haben. Oscar Wilde. Bücher lesen. Zeichnen. Schreiben. Essen. Straßencafés. Träume. Bahnhöfe. Flughäfen. Den Sommer. Picknicken. Die Stille. Gute Musik. Von selbst aus dem Schlaf aufzuwachen, ohne Wecker oder Telefongeklingel. Live-Konzerte. Sonnenbaden. Menschen, die Mut haben. Einfache Lösungen zu komplizierten Problemen. Kaminfeuer. Wasserfälle. Loriot. Karl Valentin. Pünktlichkeit. Schwimmen. Island. Malerateliers. Kaffee mit Milch am Morgen. Curry-Gerichte. Nicht aufgeben.
Was ich nicht mag:
Langeweile. Neujahr. Meinungsumfragen. Unterschriftensammlungen. Unzuverlässige Menschen. Oberflächlichkeit. Steuererklärungen. Snobismus. Gewalt. Zukunftsangst. Schlaflosigkeit. Telefonverkauf. Wenn man mir sagt, was ich tun soll. Penetrantes Aftershave. Zu lange Fingernägel. Leggings. SMS. Unnatürlichkeit. Angepasstsein. Die Notwendigkeit, sich an alles oben Erwähnte zu gewöhnen.
Rollen in meinem Leben:
Tochter. Schwester. Freundin. Hüterin meiner Bücher. Texterin. Malerin. Die Zuhörerin. Die Vorleserin. Die Vergangenheit meiner unerfüllten Träume. Die Zukunft. Die perfekte Illusion.

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